
"Wir müssen unbedingt auf den KI-Plattformen vertreten sein!".
Diesen Satz hören Kommunikationsverantwortliche von ihrem CEO oder ihrer CMO in diesen Tagen sehr oft. Und natürlich ist den meisten klar, dass KI die Reputation einer Marke und die Kaufentscheidungen von Konsumentinnen und Konsumenten immer stärker beeinflusst.
Wer also auch weiterhin Teil der Customer Journey sein will, muss aktiv an der Sichtbarkeit seiner Marke in den relevanten KI-Tools arbeiten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Oft sieht man den sprichwörtlichen KI-Wald vor lauter KI-Bäumen nicht mehr. Um wirklich zielgerichtet und effektiv die Visibilität einer Marke zu erhöhen, braucht es daher erst einmal eine Standortbestimmung.
Die liefert der Archetype AI Visibility Snapshot. Durch eine fokussierte Analyse beantwortet er folgende vier entscheidende Fragen, anhand derer Kommunikationsverantwortliche und Marketingleiter die eigene KI-Sichtbarkeit datenbasiert bewerten können:
➡️ Wird unsere Marke bei relevanten Fragen genannt?
➡️ In welchem Kontext taucht sie auf?
➡️ Welche Wettbewerber werden daneben erwähnt?
➡️ Welche Quellen prägen das Bild unserer Marke?

Das Thema KI sorgt für einen Information Overkill. Deshalb nennen wir hier nur drei Zahlen, die deutlich machen, warum KI-Tools längst keine Randerscheinung mehr sind, wenn es um Markenbildung und Vertriebsaktivitäten geht:
Wer steuern will, ob und wie eine Marke in KI-Antworten erscheint, muss zuerst verstehen, aus welchen Quellen diese Antworten entstehen. Eine Analyse von Profound über 11,84 Milliarden Citations aus 29 Branchen und acht AI-Modellen zeigt: Rund 57 Prozent der Citations stammen von Websites, allerdings nicht zwingend von der Website der Marke, über die gesprochen wird.
Wie stark externe Quellen ins Gewicht fallen, unterscheidet sich je nach Branche erheblich. In Pharma und Biotech zum Beispiel stammen im Median 59 Prozent der Citations aus Earned Media, bei SaaS und Software sind es 11,4 Prozent.
Eine allgemeingültige Formel für AI Visibility gibt es also nicht.
AI Visibility entsteht aus einem Mix aus Owned und Earned Media, Search, Reviews, Communities und anderen externen Quellen.
Für PR und Markenkommunikation bedeutet das: Präsenz und Autorität an den Stellen, auf die KI-Systeme tatsächlich zurückgreifen, sind eine neue und wichtige Währung im täglichen Kampf um Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit.
Wo genau diese Stellen sind, zeigt der Archetype AI Visibility Snapshot. Er ist das Sprungbrett, von dem aus PR-, Marketing- und Sales-Verantwortliche punktgenau in die Arbeit an der KI-Sichtbarkeit ihrer Marke eintauchen können.